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Photovoltaik im Immobilienportfolio: Potenziale und Einbindung

6. Feb.
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 22 Stunden

Photovoltaik kann die Energieversorgung eines Immobilienportfolios um lokal erzeugten Solarstrom ergänzen. Sie bietet die Möglichkeit, den Netzbezug und die damit verbundenen Emissionen zu reduzieren. Für Eigentümer, Asset Manager und Property Manager ist entscheidend, wie gut Gebäude, Strombedarf und Versorgungskonzept zusammenpassen und ob sich die Anlage wirtschaftlich betreiben lässt.



Bürogebäude mit großflächiger Photovoltaikanlage auf dem Flachdach, umgeben von Grünflächen.

Potenziale im Immobilienbestand prüfen

Geeignete Dachflächen und Gebäudestrukturen ermöglichen es, erneuerbaren Strom vor Ort zu erzeugen. Dieser kann im Gebäude genutzt oder in das öffentliche Netz eingespeist werden. Für die Bewertung zählen neben der technischen Eignung das Erzeugungsprofil, der zeitliche Strombedarf und die Kosten des Projekts.

Eigenverbrauch kann den Strombezug aus dem Netz verringern. Wie wirtschaftlich eine Anlage ist, hängt jedoch vom konkreten Nutzungskonzept ab. Der Fraunhofer-ISE-Beitrag zum Solarstrom-Eigenverbrauch erläutert dessen wirtschaftliche Bedeutung.


Solarstrom und Energieeinkauf gemeinsam planen

Photovoltaik sollte in das bestehende Versorgungskonzept eingebunden werden. Eigenerzeugung, verbleibender Netzbezug und langfristige Beschaffungsmodelle müssen zusammenpassen. Eine abgestimmte Energiebeschaffung für das Immobilienportfolio berücksichtigt deshalb auch den Strombedarf, den die Anlage nicht deckt.

Ein geringerer Netzbezug reduziert die Abhängigkeit von Marktpreisen für diese Strommenge. Eine Versorgung bei Stromausfall entsteht dadurch allein nicht: Dafür ist ein entsprechend ausgelegtes Ersatzstromsystem erforderlich. Die technische Erläuterung von SMA zum Ersatzstrombetrieb beschreibt diese Abgrenzung.


Photovoltaiklösungen mit geeigneten Partnern bewerten

NeoBid unterstützt die Vermittlung von Photovoltaiklösungen als Teil einer übergreifenden Energieoptimierung. Unsere Partner berücksichtigen technische, wirtschaftliche und regulatorische Aspekte – von der Einbindung in die vorhandene Versorgung bis zur Verbindung mit dem Energieeinkauf.

Eine nachvollziehbare Wirtschaftlichkeitsbetrachtung hilft, ökologische Wirkung und unternehmerischen Nutzen gemeinsam zu bewerten. Der Beitrag zur Dekarbonisierung sowie mögliche Vorteile für die Attraktivität der Immobilie sind dabei anhand des jeweiligen Projekts einzuordnen. Verlässliche Messstellen- und Verbrauchsdaten unterstützen Planung und spätere Erfolgskontrolle.

Sie möchten geeignete Flächen und Versorgungskonzepte im Portfolio einordnen? NeoBid unterstützt Sie dabei, den Bedarf zu strukturieren und passende Partner einzubeziehen.



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