Stromeinkauf für Immobilienportfolios
NeoBid unterstützt Eigentümer, Asset Manager und Property Manager bei der Strombeschaffung, Stromausschreibung und Optimierung von Energiekosten für Immobilienportfolios.
Transparente Strombeschaffung für Eigentümer, Asset Manager, Property Manager und Nutzer
Steigende Strompreise, volatile Energiemärkte und zunehmende ESG-Anforderungen machen den Stromeinkauf zu einer strategischen Aufgabe für die Immobilienwirtschaft. Gleichzeitig fehlen vielen Unternehmen die Zeit, Marktkenntnis und Ressourcen, um Ausschreibungen professionell durchzuführen und alle relevanten Anbieter einzubeziehen.
NeoBid unterstützt Eigentümer, Asset Manager, Property Manager und Nutzer dabei, ihre Strombeschaffung strukturiert, transparent und wirtschaftlich zu organisieren. Durch digitale Ausschreibungen, breite Marktansprache und datenbasierte Entscheidungsgrundlagen schaffen wir Wettbewerb und ermöglichen bessere Einkaufsentscheidungen.
Warum eine professionelle Stromausschreibung?
Die Strombeschaffung beeinflusst direkt die Betriebskosten, die Wettbewerbsfähigkeit von Immobilien und die langfristige Portfolio-Performance.
Eine professionelle Ausschreibung ermöglicht:
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Höhere Markttransparenz
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Mehr Wettbewerb zwischen Energielieferanten
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Reduzierung von Energiekosten
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Vergleich unterschiedlicher Beschaffungsmodelle
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Senkung von Beschaffungsrisiken
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Unterstützung von ESG- und Nachhaltigkeitszielen
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Entlastung interner Teams
Warum Strom zunehmend strategisch wird?
Strom ist der wachsende Energieträger der Immobilienwirtschaft. Durch Wärmepumpen, Klimatisierung, Ladeinfrastruktur für E-Mobilität und zunehmende Gebäudeautomation steigt der Strombedarf vieler Portfolios deutlich – während Gas perspektivisch zurückgeht. Das macht eine kluge Stromstrategie zum Hebel für Kosten und Zukunftsfähigkeit.
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Lastprofil entscheidet über den Preis: Größere Lieferstellen werden über die registrierende Leistungsmessung (RLM, ab ca. 100.000 kWh/Jahr, viertelstundengenau) abgebildet, kleinere über ein Standardlastprofil (SLP). Ein genaues Lastprofil ermöglicht präzisere, wettbewerbsfähigere Angebote.
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Grünstrom als direktester ESG-Hebel: Der Wechsel auf zertifizierten Grünstrom (Herkunftsnachweise) oder langfristige grüne Lieferung über PPA senkt bilanzielle Emissionen unmittelbar.
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Eigenstrom-Potenzial: Dachflächen (v. a. Logistik, Gewerbe) bieten PV-Potenzial – als Schritt 2 nach der optimierten Beschaffung.
Für wen eignet sich eine Stromausschreibung?
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Eigentümer & Bestandshalter: Optimierung von Betriebskosten und Risikomanagement für einzelne Objekte oder ganze Portfolios.
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Asset Manager & Institutionelle Direktinvestoren: Verbesserung der Portfolio-Performance durch strukturierte Beschaffungsstrategien und Transparenz.
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Property Manager & Hausverwalter: Reduzierung administrativer Aufwände und professionelle Steuerung von Energielieferanten.
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Nutzer & Corporates: Optimierung von Energiekosten für Büro-, Hotel-, Logistik-, Einzelhandels- oder Gesundheitsflächen.
Warum wird die Strombeschaffung für Immobilien immer komplexer?
Die Strommärkte haben sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Preisvolatilitäten, Energiewende, regulatorische Anforderungen und steigende Nachhaltigkeitsanforderungen führen dazu, dass die Beschaffung von Strom heute deutlich anspruchsvoller ist als noch vor wenigen Jahren.
Gleichzeitig beeinflussen Stromkosten unmittelbar die Betriebskosten von Immobilien und damit die Zufriedenheit von Mietern, die Vermietbarkeit von Flächen sowie die Performance von Portfolios.
Zu den wesentlichen Einflussfaktoren zählen:
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Schwankende Großhandelspreise
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Ausbau erneuerbarer Energien
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ESG- und Nachhaltigkeitsanforderungen
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Herkunftsnachweise und Grünstromquoten
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Power Purchase Agreements (PPAs)
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Vertragslaufzeiten und Beschaffungszeitpunkte
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Anforderungen institutioneller Investoren
Eine professionelle Beschaffungsstrategie hilft dabei, diese Faktoren systematisch zu berücksichtigen und Risiken zu reduzieren.
Stromeinkauf ist zudem der direkteste ESG-Hebel im Portfolio. Über NeoBid beschaffen Sie zertifizierten Grünstrom oder langfristige grüne Lieferung über PPA und schaffen zugleich die Datengrundlage für Reporting, EU-Taxonomie und Dekarbonisierungspfade (CRREM). Kostenoptimierung und Nachhaltigkeit in einem Schritt.
Die Qualität einer Stromausschreibung entscheidet nicht allein über den Preis. Erfolgreiche Beschaffung entsteht durch die richtige Strategie, breite Markttransparenz und einen strukturierten Wettbewerb zwischen den Anbietern.
Thomas Rübelmann
Co-Founder & Geschäftsführer, NeoBid GmbH
Welche Beschaffungsmodelle gibt es?
Nicht jede Strategie passt zu jedem Portfolio. Die Wahl des richtigen Beschaffungsmodells hängt von Risikobereitschaft, Budgetplanung, Portfoliogröße und Marktmeinung ab.
Festpreisbeschaffung: Der Strompreis wird für die gesamte Vertragslaufzeit fixiert.
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Vorteile
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Hohe Planungssicherheit
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Einfache Budgetierung
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Keine laufende Marktbeobachtung notwendig
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Nachteile
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Keine Teilnahme an fallenden Marktpreisen
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Timing des Vertragsabschlusses entscheidend
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Tranchenbeschaffung: Die Energiemenge wird in mehreren Teilmengen zu unterschiedlichen Zeitpunkten beschafft.
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Vorteile
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Risikostreuung
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Reduzierung von Markttiming-Risiken
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Flexiblere Beschaffung
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Nachteile
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Höherer Steuerungsaufwand
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Erfordert Marktbeobachtung
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Index- oder Spotmarktmodell: Der Energiepreis orientiert sich an den aktuellen Marktpreisen.
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Vorteile
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Partizipation an fallenden Marktpreisen
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Hohe Flexibilität
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Nachteile
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Höhere Preisvolatilität
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Erhöhte Budgetunsicherheit
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Power Purchase Agreements (PPA): Ein Power Purchase Agreement (PPA) ist ein langfristiger Stromliefervertrag zwischen einem Stromabnehmer und einem Betreiber von Erneuerbare-Energien-Anlagen, beispielsweise Wind- oder Solarparks.
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Vorteile
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Langfristige Preisstabilität
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Direkter Bezug erneuerbarer Energien
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Unterstützung von ESG- und Dekarbonisierungszielen
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Reduzierung von Preisrisiken
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Positive Wirkung auf Nachhaltigkeitsberichterstattung
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Nachteile
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Höhere Komplexität bei Vertragsgestaltung
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Nicht für jedes Portfolio wirtschaftlich sinnvoll
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Langfristige Bindung
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PPAs eignen sich insbesondere für größere Immobilienportfolios, Unternehmen mit ambitionierten ESG-Zielen sowie Nutzer mit langfristigem Strombedarf.
Wann sollte eine Stromausschreibung gestartet werden?
Viele Unternehmen beschäftigen sich erst kurz vor Vertragsende mit ihrer Energiebeschaffung. Dadurch werden häufig Einsparpotenziale verschenkt. Als Orientierung gilt:
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18 bis 24 Monate vor Vertragsende: Strategische Marktbeobachtung
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12 bis 18 Monate vor Vertragsende: Entwicklung der Beschaffungsstrategie
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6 bis 12 Monate vor Vertragsende: Ausschreibung und Marktansprache
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3 bis 6 Monate vor Vertragsende: Vergabe und Vertragsabschluss
Je früher die Vorbereitung beginnt, desto größer ist in der Regel die Flexibilität bei der Wahl des optimalen Beschaffungszeitpunkts.
Energiemärkte sind komplex.
Gleichzeitig fehlt es an Transparenz, Wissen und Ressourcen.
35%
Energiepreisunterschied je nach Beschaffungsstrategie*
Hohe Preisrisiken & Volatilität
Bis zu 35 % Preisunterschied beim Energiebezug – je nach Strategie, Timing, Laufzeit, Marktzugang und Volumenstruktur. Der Anbietermarkt ist groß und undurchsichtig. Energiepreise werden maßgeblich durch Marktphase, Vertragsstruktur und Beschaffungsstrategie bestimmt. Intransparenter Marktzugang und fehlende Vergleichbarkeit führen häufig zu suboptimalen Konditionen. Zusätzlich beeinflusst die Bündelung von Verbrauchsvolumina und Lieferstellen die Preisbildung erheblich, da größere, strukturierte Volumina regelmäßig zu besseren Konditionen führen. Fehlentscheidungen bei Laufzeit, Abschlusszeitpunkt oder Volumenstruktur wirken sich unmittelbar auf die Nebenkosten aus.
70%
Operativer Aufwand statt strategischer Steuerung*
Hoher interner Aufwand
Ein Großteil des Energie- und Infrastruktureinkaufs (Messstellen, Photovoltaik, etc.) bindet operative Ressourcen – statt Wertschöpfung zu erzeugen. Analyse, Datenmanagement, Lieferantenrecherche, Ausschreibungen und Umsetzung sowie Vertragsmanagement sind zeitintensiv und oft dezentral organisiert. Dadurch entstehen Medienbrüche, Abstimmungsschleifen und Verzögerungen. Wertvolle Kapazitäten im Asset- und Property-Management werden gebunden, ohne dass dadurch bessere Preise garantiert sind. Ein strukturierter Prozess schafft hier klare Entlastung.
Vergaben ohne strukturierten Marktvergleich*
75%
Geringes
Fachwissen
Viele Marktteilnehmer vergeben Energie-, Metering oder Photovoltaikverträge (Strom vom eigenen Dach) ohne systematischen Preisvergleich. Unklare Marktmechanismen und fehlende Transparenz erschweren eine fundierte Entscheidungsfindung. Häufig fehlen valide Benchmarks, um Angebote realistisch einzuordnen. Dadurch werden Wettbewerbspotenziale nicht ausgeschöpft. Ein datenbasierter Vergleich schafft die notwendige Entscheidungsgrundlage.
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Welche Daten werden für eine Ausschreibung benötigt?
Für eine professionelle Stromausschreibung werden in der Regel nur wenige Basisinformationen benötigt. Das benötigen wir typischerweise von Ihnen:
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Ein Kurzes Gespräch: Hier Termin vereinbaren
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Die letzte Jahresenergieabrechnung
Bereits auf Basis dieser Informationen können wir eine erste Einschätzung der Ausschreibungsfähigkeit sowie möglicher Optimierungspotenziale vornehmen. Für größere Portfolios stellen wir ein standardisiertes Datentemplate zur Verfügung, das die strukturierte Erfassung aller relevanten Lieferstellen ermöglicht.
Für einen ersten Quick Check reichen häufig bereits die letzten Energierechnungen oder eine einfache Lieferstellenübersicht aus. Die Aufbereitung und Vervollständigung der Ausschreibungsdaten unterstützen wir im weiteren Prozess.
Typische Fehler bei der Stromausschreibung
In der Praxis beobachten wir immer wieder ähnliche Herausforderungen:
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Zu späte Ausschreibung: Wer erst kurz vor Vertragsende aktiv wird, reduziert seine Handlungsmöglichkeiten erheblich.
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Zu geringe Marktansprache: Viele Unternehmen holen lediglich ein oder zwei Angebote ein und verzichten damit auf echten Wettbewerb.
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Fokus ausschließlich auf den Preis: Neben dem Arbeitspreis spielen Vertragsbedingungen, Flexibilität, Bonität und Servicequalität der Lieferanten eine wichtige Rolle.
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Fehlende Beschaffungsstrategie: Nicht jedes Portfolio profitiert von derselben Einkaufsstrategie. Die Wahl des Modells sollte auf die individuellen Anforderungen abgestimmt werden.
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Fehlende Bündelung: Durch die Bündelung mehrerer Lieferstellen oder Objekte können häufig attraktivere Konditionen erzielt werden.
Häufige Fragen zur Stromausschreibung
Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Ausschreibung?
Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Entscheidend sind Marktumfeld, Vertragslaufzeiten und die gewählte Beschaffungsstrategie.
Können mehrere Objekte gemeinsam ausgeschrieben werden?
Ja. Die Bündelung mehrerer Lieferstellen erhöht häufig die Attraktivität für Energielieferanten und verbessert die Verhandlungsposition.
Ist auch Grünstrom Bestandteil einer Ausschreibung?
Ja. Nachhaltigkeitsanforderungen und ESG-Ziele können individuell berücksichtigt werden.
Wie viele Lieferanten sollten angefragt werden?
Je nach Portfolio und Marktumfeld sollte eine möglichst breite Marktansprache erfolgen, um Wettbewerb zu schaffen und Vergleichbarkeit herzustellen.
Entstehen Kosten für die Ausschreibung?
NeoBid wird in der Regel durch die Energielieferanten vergütet. Für Eigentümer entstehen üblicherweise keine zusätzlichen Kosten.
Was ist ein Power Purchase Agreement (PPA)?
Ein PPA ist ein langfristiger Stromliefervertrag für erneuerbare Energien. Er ermöglicht Unternehmen und Immobilienportfolios den direkten Bezug von grünem Strom zu definierten Vertragsbedingungen und kann einen wichtigen Beitrag zur Erreichung von ESG- und Dekarbonisierungszielen leisten.








