Energie-Mythen
Beiträge, Hintergründe und Perspektiven aus der NeoBid Academy.
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Energie-Mythos #10: Grüner Strom ist deutlich teurer
Grünstrom muss nicht deutlich teurer sein. Für Immobilienportfolios zählen vergleichbare Angebote, belastbare Herkunftsnachweise und passende Vertragsbedingungen. Wie Wettbewerb, Bündelung und PPA in die Bewertung einfließen.
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Energie-Mythos #9: Das Angebot des Bestandsversorgers im Vergleich
„Der Bestandsversorger macht das beste Angebot." Zu kurz gedacht. Ohne Wettbewerb gibt es keinen Marktpreis, nur ein Angebot – und Verlängerungspreise liegen oft darüber. Warum Bequemlichkeit Rendite kostet und erst der Wettbewerb mehrerer Lieferanten zeigt, was ein fairer Preis ist. Die NeoBid-Sicht auf die stille Verlängerung.
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Energie-Mythos #8: Auf sinkende Preise warten oder planvoll beschaffen?
Auf sinkende Energiepreise zu warten ersetzt keinen Beschaffungsplan. Sechs Bausteine helfen Eigentümern, Asset Managern und Property Managern, Strom und Gas mit klaren Zielwerten, Fristen und Risikogrenzen zu beschaffen. Tranchen verringern die Abhängigkeit von einem einzelnen Abschlusszeitpunkt.
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Energie-Mythos #7: Reicht der Jahresverbrauch für eine Ausschreibung?
Der Jahresverbrauch allein macht ein Immobilienportfolio noch nicht ausschreibungsfähig. Mythos #7 erläutert fünf Datenbausteine: Lieferstellen, Marktlokationen, Verbrauchsprofile, Vertragsdaten und geprüfte Verbrauchswerte – als Grundlage für vergleichbare Energieangebote.
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Energie-Mythos #6: Lohnen sich Ausschreibungen nur bei Millionen kWh?
Auch kleine Lieferstellen können Teil einer professionellen Energieausschreibung sein. Warum die Bündelung im Immobilienportfolio Wettbewerb und effizientere Abläufe ermöglichen kann – und welche Voraussetzungen dafür zählen.
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Energie-Mythos #5: Sind PPAs nur etwas für Großkonzerne?
PPAs sind nicht nur für Großkonzerne eine Option. Wie gebündelte Lieferstellen den Zugang ermöglichen können und warum Lastprofil, Herkunftsnachweise, Gesamtkosten und langfristige Verpflichtungen entscheidend sind.
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Energie-Mythos #4: Ist Spotstrom immer günstiger als ein Fixpreis?
Spot oder Fixpreis beim Stromeinkauf: Entscheidend sind Verbrauchsprofil, vollständige Vertragskosten und Budgetrisiken. Sechs Kriterien helfen, den passenden Beschaffungsmix für ein Immobilienportfolio zu bestimmen.
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Energie-Mythos #3: Entscheidet der richtige Einkaufszeitpunkt alles?
Der Kaufzeitpunkt beeinflusst den Energiepreis, lässt sich aber nicht zuverlässig auf einen Tiefpunkt legen. Klare Auslöser, rechtzeitige Planung, Marktbeobachtung und passende Tranchen machen die Beschaffung im Immobilienportfolio nachvollziehbar. Was diese Regeln leisten – und welche Preisrisiken bleiben.
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Energie-Mythos #2: Ist Energieversorgung nur ein Preisvergleich?
Ein niedriger Arbeitspreis allein macht noch kein passendes Energieangebot. Für professionelle Immobilienportfolios zählen auch Datenqualität, Vertragsbedingungen, Nachhaltigkeitsnachweise und Risiken. Sieben Bausteine zeigen, wie Preisvergleich, digitale Plattform und strategische Beratung zusammenwirken.
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Energie-Mythos #1: Trägt die Energiekosten allein der Mieter?
Auch bei umlagefähigen Energiekosten bleiben Eigentümer wirtschaftlich betroffen. Leerstand, eigene Kostenanteile, CO₂-Kosten und die Gesamtmietbelastung gehören in die Portfoliosteuerung. Der Auftakt der Energie-Mythen-Reihe ordnet Kostenkennzahlen, Vermarktungswirkungen und den Rechtsrahmen differenziert ein.
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